Olé Dege
John sagt zu seinem Sieg Nummer drei bei dieser Vuelta: "Danke an mein Team. Unser Plan ist am Ende zwar nicht ganz aufgegangen. Ein Rundkurs ist immer tricky und wir waren zum Schluss nicht mehr genug, um selbst an der Spitze zu fahren. Aber das mussten wir zum Glück nicht und Ramon hat dann einen wahnsinnigen Job gemacht, mir die Bude aufgezogen und ich konnte durchziehen. Großartig.
Es ging mir heute auch schon besser als gestern, als ich mich ehrlich gesagt besch… gefühlt habe. Ich bin zuversichtlich für die nächsten Etappen, obwohl ich irgendwie merke, dass mein Körper ständig arbeitet. Er hat mit der Wundheilung viel zu tun. Ich hoffe, dass bald alles zu ist.
Zum Glück war ich bei dem Sturz im Finale weit genug vorne. Ich habe nur den klassischen Rums gehört, mit dem ein paar Fahrer zu Boden gegangen sind. Es ist meist erst ein dumpfer Schlag und dann hört man das Carbon und Alu über den Asphalt schleifen.
In den nächsten Tagen wird es für uns wichtig sein, unseren Klassementfahrer weit vorne abzuliefern. Er ist jetzt Dreizehnter. Es wäre toll wenn er noch unter die Top Ten kommt.
Da wir heute in der Rioja-Hauptstadt Logrono sind, werde ich den Jungs eine Runde spendieren. Das haben wir uns verdient."